Ich vermittle entscheidungsrelevantes Wissen zu Thermik, Simulation und Systemarchitektur. Kein Tool-Training – sondern das Verständnis dahinter. Als DHBW-Dozent und Industrieingenieur.

„Ein Produktionsteam wollte Simulation 'irgendwie lernen' – ohne zu wissen, wofür. Im Vorgespräch stellte sich heraus: Die eigentliche Frage war, wann eine Simulation überhaupt Sinn macht. Der Workshop hat diese Frage beantwortet, bevor das erste Tool geöffnet wurde."
Teams, die Werkzeuge bedienen können, aber nicht wissen warum – treffen unsicherere Entscheidungen als Teams, die das Prinzip verstehen.
Das Team bedient das Tool – aber versteht nicht, was das Ergebnis bedeutet
Simulationsergebnisse werden akzeptiert, weil niemand die Methodik dahinter kennt. Das ist kein Kompetenzproblem – es ist ein Wissensproblem.
Die SysML-Schulung liegt drei Monate zurück – und niemand wendet es an
Nach einem generischen Training bleibt ein Tool übrig, das niemand im Projektalltag braucht. Was fehlt, ist Verständnis – nicht Bedienung.
Führungskräfte nicken technische Aussagen ab – ohne sie einordnen zu können
Wer Ingenieursergebnisse nicht bewerten kann, delegiert Entscheidungen. Das schafft Abhängigkeiten, die sich im Ernstfall rächen.
Standardseminare passen nicht zur eigenen Branche
Generische Trainings zeigen Lehrbuchbeispiele, die nichts mit dem Projektalltag zu tun haben. Übertragung passiert nicht von allein.
Themen, die ich unterrichte – im Kurzformat (halber Tag) oder als Workshopreihe:
Das passt, wenn …
Was Sie konkret erhalten
Jeder Workshop beginnt mit Ihrem konkreten Bedarf – nicht mit einem Standardprogramm.
10 Prüfpunkte, die Sie vor jeder Freigabe beantworten sollten – aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch.
Checkliste herunterladenIm Erstgespräch klären wir Thema, Zielgruppe und Format. 45 Minuten, kostenlos.
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